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Allgemeine Geschäftsbedingungen Cyclone

CYCLONE Fahrradkurier und OverNight, Inhaber Thomas Güth (im folgenden CYCLONE genannt) vermittelt die Beförderung eiliger Kuriersendungen. Die Transporte unterliegen den Gesetzlichen Bedingungen des HGB (Frachtführer). Für Transporte innerhalb von Europa gelten die Bedingungen von CMR. Lufttransporte unterliegen den Bedingungen des Warschauer Abkommens. Von diesen AGB abweichende Geschäftsbedingungen haben nur Gültigkeit, wenn diese dem Auftraggeber schriftlich von CYCLONE bestätigt werden.

  • Leistungen und Preise
    Gegenstand eines Frachtauftrages ist die Beförderung eines Gutes an die Empfängeradresse. Ausgeschlossen von der Beförderung sind solche Sendungen, die dem Postmonopol (§2 Postgesetz) unterliegen und für die CYCLONE keine Lizenz besitzt. CYCLONE vermittelt auch Serviceleistungen aufgrund entsprechender ausdrücklicher Vereinbarungen. Die Art des Transportmittels bestimmt CYCLONE. Das zu zahlende Entgelt richtet sich, wenn es an einer ausdrücklichen Vereinbarung fehlt, nach unserem jeweils gültigen Tarif und ist spätestens bei Auslieferung der Sendung fällig, soweit nicht bargeldlose Zahlung vereinbart ist. Rechnungen sind sofort ohne Abzug zahlbar. Bei Erteilung einer Basislastschriftermächtigung gewähren wir 2 % Skonto. Bei Rechnungen unter 25,00 € / Monat ohne Basislastschriftermächtigung berechnet CYCLONE 1,50 € für Porti und Papier.
  • übernahme und Ablieferung
    Die übernahme und Ausführung eines Auftrages erfolgt, sobald es die Disposition der einzelnen Transportmittel und die Verkehrslage gestatten. Mit der übernahme beginnt der Lauf der Lieferfrist. Die zu transportierende Sendung ist dem Kurierfahrer in einer für den Transport geeigneten Verpackung zu übergeben. Wenn der Empfänger nicht erreichbar ist, ist der Kurierfahrer berechtigt, die Sendung vertrauenswürdigen Dritten gegen Quittung bzw. Empfangsbestätigung zur Weiterleitung an den Empfänger auszuhändigen. Ist dies nicht möglich verlängert sich die Lieferfrist entsprechend. Die dadurch entstehenden Mehrkosten werden gesondert berechnet. Eine Ablieferungsquittung wird nur bei ausdrücklichem Auftrag eingeholt.
  • Haftung für Schäden
    Offensichtliche Schäden müssen unmittelbar, spätestens bei Ablieferung angezeigt werden. Verdeckte Schäden sind innerhalb von 7 Tage nach ihrem Eintreten CYCLONE schriftlich zu melden. Die Anzeige muß den Schaden hinreichend deutlich kennzeichnen. Die Grundhaftung für Verlust, Teilverlust oder Beschädigung von Sendungen in der Zeit zwischen übernahme und der Ablieferung ist HGB, CMR und Warschauer Abkommen erweiternd unabhängig vom Gewicht einer Sendung auf einen Betrag von 5.000,00 € beschränkt. Die Schadensabwicklung übernimmt CYCLONE. Für Bruchschäden an Glas, Porzellan u. ä. bruchempfindlicher Güter übernimmt CYCLONE keine Haftung. Bei Beschädigung von Filmen, Disketten und anderen Datenträgern wird nur der Materialwert erstattet. Für Funktionsstörungen elektrischer oder elektronischer Geräte haftet der Auftragnehmer nur, wenn nachgewiesen wird, daß dieser Schaden auf unserem oder dem Verschulden unserer Erfüllungsgehilfen beruht. Vermögensschäden gemäß CMR und Warschauer Abkommen sind HGB erweiternd auf 5.000,00 € beschränkt. Für überschreiten der Lieferfrist sowie für sonstige Schäden haftet CYCLONE entsprechend HGB. Weitergehende Ansprüche, gleich aus welchen Rechtsgründen, werden ausgeschlossen. Für Folgeschäden wird nicht gehaftet. Unberührt bleibt eine weitergehende Haftung bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Schadensherbeiführung.
  • Mahnwesen
    Bezahlt der Auftraggeber nach Erhalt der Rechnung nicht fristgerecht, kann CYCLONE für die erste Mahnung eine Gebühr von 2,00 € und auf die zweite Mahnung eine Gebühr von 5,00 € zzgl. der Verzugszinsen erheben. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt unberührt.
  • Verjährung
    Sämtliche Ansprüche gegen CYCLONE und unsere Erfüllungsgehilfen, gleich aus welchen Rechtsgründen, verjähren nach zwölf Monaten. Die Verjährungsfrist beginnt mit der Fälligkeit des Anspruchs, spätestens mit der Ablieferung des Gutes.
  • Gerichtsstand und Erfüllungsort
    sind für beide Seiten Halle an der Saale.
Diese Bedingungen sind ab dem 01.01.2015 gültig. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll eine solche treten, die im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten, dem ursprünglichen Sinn möglichst nahe kommt. Mündliche Absprachen haben keine Geltung.